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Das Hölderlin-Quartett wurde im Jahr 2005 gegründet und besteht aus herausragenden Absolventen Rheinischer Musikhochschulen.
Das Quartett wählte sich als Namenspatron den deutschen Dichter Friedrich Hölderlin (1770-1843), da sich die vier Musiker der
Dicht- und Tonkunst seiner Epoche besonders verpflichtet fühlen. Neben dem gängigen Repertoire finden die jungen Musiker immer
wieder neue Werke unbekannter Komponisten und bringen sie in intelligenter Programmkonzeption zur Aufführung, um die meist zu Unrecht
vergessene Musik zu erhalten. Darüberhinaus spielt das Hölderlin-Quartett regelmäßig Projekte mit zeitgenössischer Musik und veknüpft
diese mit dem klassischen Konzertrepertoire. Jedes einzelne Mitglied des Streichquartetts kann auf ein breit gefächertes
musikalisches Wissen und auf internationale Erfahrungen als Solist, Orchester- und Kammermusiker zurückgreifen.
Differenzierte, feinsinnige Tongebung und mitreißende Spielfreude zeichnet das Spiel der jungen Künstler aus.
Das Quartett wurde zu internationalen Musikfestivals nach Deutschland und Polen eingeladen. Musikalische Anregungen erhielt
das Hölderlin-Quartett vom Mandelring-Quartett, vom Sonare-Quartett, von Mitgliedern des Orpheus-Quartetts und des
Mannheimer Streichquartetts, sowie von dem Komponisten York Höller, mit dem das Quartett intensiv zusammenarbeitet.
Seit 2006 wird das Quartett von der E&B Weik Stiftung gefördert. Ihre Debüt-CDs nahmen die Musiker 2007 mit der Ersteinspielung
sämtlicher Streichquartette des Komponisten Felix Draeseke auf, welche im Juni 2008 bei AK/Coburg erschienen sind.
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